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Biografie

Julian Gast gehört zu den erfolgreichsten jungen deutschen Pianisten seiner Generation.

Zuletzt wurde er mit dem 4. Preis bei der Sendai International Music Competition 2025 ausgezeichnet, einem der bedeutendsten Wettbewerbe in Asien. 2024 erhielt er den 3. Preis sowie den Publikumspreis beim Internationalen ZF-Musikpreis. Bereits 2019 wurde er beim TONALi-Wettbewerb in Hamburg mit dem 2. Preis sowie dem von Christoph Eschenbach persönlich verliehenen Christoph-Eschenbach-Sonderpreis ausgezeichnet.

 

Er konzertierte mit namhaften Orchestern wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, der Norddeutschen Philharmonie, der Neubrandenburger Philharmonie sowie dem Sendai Philharmonic Orchestra.

Kammermusikalisch trat er u. a. mit renommierten Solisten und Ensembles wie Nils Mönkemeyer, Priya Mitchell und dem Szymanowski Quartett auf.

 

Einladungen führten ihn zu Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Bachtagen Rostock, dem Gezeiten-Festival, dem Festival Vielsaitig, der Lüneburger Bachwoche sowie den Musiktagen Hitzacker. Seit vielen Jahren konzertiert er zudem erfolgreich im Duo mit seinem Zwillingsbruder, dem Klarinettisten Nikolai Gast.

 

Seine musikalische Ausbildung begann an der Musikhochschule Lübeck und führte ihn anschließend an die Young Academy Rostock zu Prof. Matthias Kirschnereit, bei dem er mit 17 Jahren sein Bachelorstudium an der hmt Rostock aufnahm und dieses 2022 mit Auszeichnung abschloss. Seit 2022 studiert er im Master bei Prof. Jacques Rouvier am Mozarteum Salzburg. Weitere künstlerische Impulse erhielt er u. a. von Arie Vardi, Bernd Goetzke, Janina Fialkowska, Lise de la Salle und Douglas Humpherys.

 

Julian Gast ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben, der Hans-und-Eugenia-Jütting-Stiftung, der Marie-Luise-Imbusch-Stiftung, der Stiftung Niedersachsen sowie der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

© 2023 Julian Gast

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